Die Fußpflegeausbildung

  
Um als Fußpfleger zu arbeiten, ist eine umfassende Ausbildung vonnöten. Dabei herrscht ein großer Unterschied zwischen der kosmetischen und der medizinischen Fußpflege.

Die kosmetische Fußpflege ist keinerlei gesetzlicher Regelungen unterzogen. Mit anderen Worten, existieren eine Fülle unterschiedlicher Schulen und Ausbildungszentren, bei denen die Inhalte der Fußpflegeausbildung erheblich schwanken. Selbiges gilt auch für die Dauer und so kann das erworbene Fachwissen in den Bereichen Fußkosmetik und Nagelpflege
erheblich schwanken. Oftmals wird die Fußpflegeausbildung auch modulweise angeboten. Konkret bedeutet dies, dass einzelne Kurse belegt werden und das dort erworbene Wissen umgehend in der Praxis Anwendung finden. Besonders häufig ist in diesem Kontext der Bereich des Nageldesigns, der sich vor allem in den letzten Jahren großer Beliebtheit erfreute.
Eine deutlich anspruchsvollere Tätigkeit ist die medizinische Fußpflege oder Podologie. So existiert in Deutschland ein eigenes Podologengesetz und regelt die Inhalte einer medizinischen Fußpflegeausbildung. Die Podologie gilt als medizinischer Beruf und fällt in den Bereich der Heilberufe. Vielfach erwerben Podologen einen Zulassung durch die
Krankenkassen und vor allem, wenn es sich um die Behandlung von Diabetes bzw. des Diabetischen Fußsyndroms (DFS) handelt, greift eine eigenen Heilmittelverordnung.

Die Inhalte der Ausbildung sind in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen (PodAPrV) festgeschrieben. Die Berufsbezeichnungen „Podologe“ und „Medizinischer Fußpfleger“ existieren dabei erst seit 2002 und 2003 und bedürfen einer gesetzlichen Zulassung.

So geht´s
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